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Reaktionen zu "Der Menschenfeind"



Meine Frau hat mich in Eure Aufführung mitgeschleppt, denn erst wollte ich nicht mit. Aber es war wirklich lustig. Manche Auseinandersetzungen auf Eurer Bühne haben mich an unsere Tarifstreitigkeiten erinnert, nur, dass unsere Leute nicht so schöne Perücken tragen. (Lacht).
Eisenbahner im Betriebsdienst/Triebfahrzeugführer (Lokführer), 47

Also von oben betrachtet, sozusagen, ergibt Euer Stück ein quirliges und doch klares Bild mit den schönen Kostümen und dem einfachen Bühnenbild. Mir ist nämlich die systematische Beobachtung aus der Luft von Berufs wegen bestens vertraut. Ich beschäftige mich mit der Luftbildauswertung und anderen Fernerkundungsmethoden. Wenn ich ein Photogramm Eurer Aufführung erstellen müsste, könnte ich sehr gut Eure Farb-, Textur- und Formmerkmale darstellen. Aber daran seid Ihr sicherlich nicht interessiert. Jedenfalls hat mir Eure Aufführung sehr gut gefallen – nicht nur aus dem Blickwinkel des Wissenschaftlers. Es war witzig, kurzweilig und manchmal anrührend.
Luftbildarchäologe, 58

Hier in Unna-Lünern haben wir ja keine großen kulturellen Ereignisse – von der Zugdurchfahrt der englischen Königin Elisabeth II. im Jahr 1965 einmal abgesehen. Oder der Schützenverein SV Lünern natürlich. Daher freuen wir uns jedes Jahr, wenn Ihr mit Eurer neuen Theater-Produktion zu uns kommt. Den Menschenfeind habt Ihr heute Abend ja ganz toll aufgeführt, wirklich. Inzwischen seid Ihr fast schon Profis zu nennen. Man merkt einfach, wie sehr Ihr Euch jedes Jahr noch steigert. Klasse. Womit kommt Ihr nächstes Jahr?
Landwirtin (als mithelfende Familienangehörige), 46

Ich fühlte mich bei Eurer Aufführung an die Worte von Schiller erinnert, die er in seiner Rede über die "Schaubühne" gesprochen hat. Die Schaubühne, also das Theater, als "Schlüssel zu den Zugängen der menschlichen Seele" und als "Wegweiser durch das Leben". Eure Aufführung ist für uns hier jedes Jahr ein "Highlight"!
Lehrerin, 50



Liebe Sabine Hahn, liebes Ensemble!
Da fährt man zu Eurer Aufführung und erwartet eine "Klamotte" und wird überrascht mit einem raffiniert inszenierten und bis ins Detail professionell dargebotenen Stück! Wir waren begeistert, sind es immer noch und werden versuchen, Euch bald noch einmal zu sehen, wenn Ihr in der näheren Umgebung auftretet.
Jeder / Jedem Einzelnen von Euch ganz herzlichen Dank für dieses tolle Kunst-Erlebnis und weiterhin viel Erfolg!!!
Annu Koistinen
aus Nettesheim




 

Foto: (c) MEYER ORIGINALS

Reaktionen zu "Der zerbrochne Krug"

Was hattet Ihr für eine wundervolle chinesische Magd: Ihrem angenehmen Gesang hätte ich gern noch viel länger lauschen mögen und das Bild der drei aneinander gelehnten Personen auf der Bank war wirklich schön anzusehen. Auch ihr zartes Tupfen der Adamschen Schweißperlen hat mir gefallen. Dabei war er so grob zu ihr, na ja, das war wohl die Rolle. Wusste übrigens gar nicht, dass Kleist schon so multikulti war – oder hattet Ihr diese Idee?

Archäologie-Studentin, 29 Jahre



Es war ja ungeheuerlich, wie die Klägerin Marthe Rull und ihre Schwester gleichzeitig aufgeregt und durcheinander über den Krug berichteten. Verstanden habe ich nichts, aber es kam toll rüber. Wir habt Ihr eigentlich den schwierigen Text so gut lernen können? Das fand ich beachtlich. Ich habe gern diese Zeitreise mit Euch unternommen und mich zweihundert Jahre zurückversetzt gefühlt und plötzlich doch wieder in der Gegenwart. Das war wirklich unterhaltsam.

Rohrleitungsbauingenieur, 42 Jahre



Dass der Richter Adam ein solch korrupter Typ ist, der seine Macht als Richter missbraucht, um Eve einzuschüchtern und sie sogar zu erpressen, das hat mich schon erschüttert. Klar sind auch heute noch Staatsanwälte oder Richter nicht immer ehrenhafte Leute, aber wenn man es so drastisch vorgespielt bekommt, was das für die betroffenen Frauen bedeutet, sexuelle Nötigung durch einen Richter, eine Amtsperson, der man doch eigentlich vertrauen und glauben sollte, nein … furchtbar. Aber sehr gut von Euren Leuten gespielt, toll war das.

Rechtsreferendarin, 31 Jahre


Frau Brigitte hat ja eine tolle Doppelrolle gespielt. Als sie die Geschichte erzählt, wie sie unter dem Fenster eine Spur gefunden hat und dieser Spur gefolgt ist. Der rechte Abdruck der Spur war ein Menschenfuß, doch der linke ein Pferdefuß. Und dann endete die Spur am Haus des Richters und kam nirgends wieder heraus. Das war richtig unheimlich. Ich fragte mich, was wohl jetzt als Nächstes passieren würde. Was zum Teufel hat sie wirklich gesehen? Übrigens eine ganz ausdrucksstarke Person Ihre Frau Brigitte. Hat mir sehr gut gefallen.

Frührentner, 63 Jahre




 

Reaktionen zu "Der Revisor"

Wow, ganz schön flott, dieser Gogol. Lässt er den Petersburger Beamten nicht nur mit der Tochter des Stadthauptmanns schäkern, sondern gleichzeitig mit seiner Frau. Ob damals auch schon das Motto galt: sex sells? Ich fand’s jedenfalls gelungen und der Hauptdarsteller spielte das mit seinen Partnerinnen sehr überzeugend und amüsant. Die Tochter war ganz reizend anzusehen, aber auch die Mutter machte eine super Figur. Danke Euch für die klasse Unterhaltung.

Marketing-Studentin, 26


Tja, man könnte meinen, mit dem Stück habe Gogol den kölschen Klüngel gemeint. Nein, nein, das war ein Scherz. Aber im Ernst: Das Thema ist ja nicht nur in Russland auch nach 175 Jahren noch immer höchst aktuell, sondern auch wir in Deutschland können uns an die eigene Nase fassen, die oft den Korruptionsmief in deutschen Stadtverwaltungen gar nicht riechen will. Nun ja, die meisten deutschen Städte haben deshalb ja inzwischen Antikorruptionsstellen eingerichtet Das Stück solltet Ihr Mal dem Deutschen Städtetag vorspielen. Okay, war wieder ein Scherz. Ich habe Euch aber wirklich gern zugeschaut und musste viel lachen.

Kommunalpolitiker, 39



Gratuliere zu dieser gelungen Aufführung, die mich heiter und nachdenklich zugleich gestimmt hat. Auch wenn es wohl eine Verwechslungskomödie sein soll, so hat mich doch der erzieherische Gedanke des Themas angesprochen: Das Risikobewusstsein der Honoratioren stieg, als sie von der bevorstehenden Kontrolle erfuhren. Die Forderung nach Integrität wäre aber wohl lächerlich gewesen, weil alle nur erdenklichen Vorbilder – Stadthauptmann, Richterin, Schulinspektorin, Krankenhausdirektor – selbst korrupt waren. Solange dies als Kavaliersdelikt betrachtet wird und Korruption ohne großes Risiko erfolgreich möglich ist, wird sich auch in der heutigen Realität daran nichts ändern. Hier aber müssen wir ansetzen: mit Erziehung, Bildung und Training. Das Stück eignet sich meines Erachtens gut für Schulen und betriebliche Trainings – ein höchst aktuelles Thema.

Bildungsforscher, 57


Leute, Eure Spielfreude war wunderbar. Man merkte Euch allen an, dass Ihr Spaß hattet. Das war schön anzusehen. Aber auch Eure Regisseurin hat wieder einmal einen klasse Job gemacht. Die Inszenierung fand ich außerordentlich gelungen: mir gefielen die unterschiedlichen Gestaltungsarten mit variierender Lautstärke, Tempowechsel, Spannungsbögen, wie die Figuren angelegt waren und - nicht zu vergessen - die Musik, die eine sehr emotionale Wirkung bei mir auslöste. Ich gratuliere!

Freund des Ensembles, 49



Der Inszenierung gelang es trotz einiger Figurenänderungen und textlicher Straffungen Gogols Verwechslungskomödie eindrucksvoll und originell in Szene zu setzen. Der Stadthauptmann und seine korrupte Beamtenschaft gehen dem Aufschneider Chlestakow wegen ihres schlechten Gewissens auf den Leim und sind am Ende die betrogenen Betrüger. Gogols Auffassung von der Welt, dass alles nur Lug und Trug ist und nichts so sei, wie es scheine wurde wurde überzeugend umgesetzt. Reizvoll das zwischen den Szenenwechseln eingestreute Lesen von Briefen durch den Postmeister. Das komödiantisch-pantomimische Spiel der beiden Klatschtanten Bobtschinskij und Dobtschinskij war beachtlich!

Slavist, 65



Mit meinen Freundinnen haben wir zusammen Ihr Stück gesehen. Es hat uns sehr gut gefallen. Wir studieren an der Uni Köln Slavistik und Gogol ist ein Autor, dem in den zur Zeit laufenden Vorlesungen und Seminaren eine besondere Bedeutung für die russische Literatur eingeräumt wird.

Studentin, 22




 

Reaktionen zu "Das Fest"

"Warum nennt Ihr das Stück nicht "Fritzls Geburtstagsfeier" nach dem österreichischen Inzest-Wahnsinnigen? Das Fest klingt so harmlos. Aber darin liegt vermutlich die Absicht des Autors, verstehe. Ja dann."

Schüler an einer berufsbildenden Schule, 19


"War seine Familie die Hölle für ihn? Wenn man dem Sohn Christian zuhört, wie er seine Mutter der Mitwisserschaft anklagt und darauf hofft, dass sie an diesem Wissen zugrunde gehen möge, ist man versucht zu glauben, ja, er hasst seine Familie. Tolle Leistung des Schauspielers, auch desjenigen, der den Vater spielt: wie es ihm gelingt, die geistige und seelische Abartigkeit seiner Figur so bizarr auf die Bühne zu bringen, dass er nicht nur als Täter, sondern auch als Opfer erscheint, chapeau!"

Unfallchirurg, 47


"Jetzt, wo Teil 2 der Geschichte am Wiener Burgtheater aufgeführt wurde, bin ich gar nicht mehr so mitleidig mit dem armen Sohn der Familie. Als ich im November Euer Stück sah, fand ich es furchtbar, dass ihm ein normales Leben durch den Vater kaputt gemacht wird. Er kann keine normale Liebesbeziehung aufbauen. Und jetzt erfahre ich, dass der Autor Vinterberg diesen Jungen selbst zum Täter werden lässt, der die Kinder seines Bruders missbraucht. Sieht so das Charakterbild eines Sexualverbrechers aus?"

Sozialarbeiterin, 24


"Wie können missbrauchte Kinder ermutigt werden, Anzeige zu erstatten, auch gegen den eigenen Vater? Es ist beängstigend, in Eurem Stück zu sehen, wie der Sohn psychische und körperliche Folgeschäden davonträgt. Dass er seinem Peiniger überhaupt entgegentritt, ist schon beachtlich. Aber auch klasse gespielt, von der ganzen Truppe."

Mutter von vier Kindern, Sachbearbeiterin, 54




 

Reaktionen zu "Katz und Zeisig"

"Dass Sie die Geschichte der Fräulein Julie nicht in Schweden, sondern am Mississippi spielen lassen, fand ich recht originell. Die Verflechtung mit der anderen Geschichte hingegen machte die Sache kompliziert. Doch gespielt haben Ihre Leute wunderbar. Die ständigen Wechsel zwischen den Extremen "Rausch und Ernüchterung", "Zuneigung und Verachtung", "Stolz und Unterwürfigkeit" haben die Darsteller bestens gemeistert. Fräulein Julie rührte mich wirklich an und erzeugte mehrmals eine Gänsehaut bei mir".

Deutschlehrerin, 61


"Ärger, Aggression, Ablehnung - typische Familie, könnte man meinen. Das Motiv der vermeintlich ungleich geliebten Söhne finde ich besonders interessant. Ein Theaterstück, das die Neurosen der Menschen so schonungslos darstellt - Beziehungsschwäche, Bindungsstörung, geringe Frustrationstoleranz, anhaltende Reizbarkeit, gefällt mir von Berufswegen natürlich sehr gut. Die Konflikte auf der Bühne haben mich sehr an meine Praxis erinnert. Dennoch war es nicht anstrengend, sondern unterhaltsam. Danke für den Abend, ebenDIE.

angehender Familientherapeut, 31


"Da hat sich die Regisseurin ja was Cooles einfallen lassen: Terrasse vorn (Jalousie), Schlafzimmer links (Doppelbett), Badezimmer rechts (hinterm Vorhang), Küche in der Mitte (Tisch mit Flaschen und Gläsern, wird immer voller, also der Tisch, nicht die Flaschen oder Gläser). Die paar Fetzen haben ausgereicht, um in meinem Kopf das Bild eines ganzen Hauses entstehen zu lassen, in der eine große Geburtstagsparty gefeiert wird und gleichzeitig die schwedische Mittsommernacht. Die super Licht-Installationen auf der Bühne haben eine angenehme Atmosphäre geschaffen. Kompliment an die Bühnentechniker!"

Design-Student, 24




 

Reaktionen zu den "Die zwölf Geschworenen"

"Ich bin ja keine Theatergängerin, aber als ich hörte, dass meine Freundin auf der Bühne steht, musste ich natürlich kommen. Und ich war überrascht. Sie hatte mich vorbereitet, dass es ein Stück über Vorurteile, Ausländerhass und eine verkorkste Vater-Sohn-Beziehung sei. Das schreckte mich eigentlich ab. Aber die Zwölf auf der Bühne haben mich dann doch in ihren Bann gezogen. Und die Geschichte ist wirklich spannend. Hat mir gut gefallen. "

Ambulanzschwester, 32 Jahre


"Damals als ich den Film mit Henry Fonda gesehen habe, dachte ich noch: Das muss wohl an den Schauspielern liegen, dass diese trockene Materie über die juristische Zweifelhaftigkeit eines Geschworenengerichts so packend ist. Und jetzt nach der Aufführung denke ich das auch wieder. Das war klasse. Aber die Geschichte ist natürlich auch recht gut."

Steuerberater, 51


"Wenn man sich vorstellt, dass der angeklagte Junge wirklich auf den elektrischen Stuhl gekommen wäre, nur weil ein durchgeknallter Vater einen Sündenbock braucht, um sich an seinem Sohn zu rächen, unglaublich! Das hat mich ganz schön mitgenommen. Ich bin ja noch ein junger Vater, aber ich hoffe, dass ich immer ein gutes Verhältnis zu meinem Sohn haben werde."

Zweiradmechanikermeister, 29


"Ja, ja, der gute alte Abraham Lincoln. Der hat mich so fasziniert, dass ich immer wieder hinschauen musste. Das Bühnenbild war wirklich beeindruckend, auch wie Lincoln scheinbar dauernd mitgespielt hat, obwohl er ja nur an der Wand hing. Kam eigentlich sein berühmtes Zitat auch im Stück vor: 'Willst Du den Charakter einen Menschen erkennen, so gib ihm Macht!'?. "

Geologe, 44




 

Reaktionen zu "Der Reigen"

"Ich war ja neugierig auf das Stück selbst. Schnitzlers Reigen soll ja damals ein Aufführungsverbot bekommen haben. Wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses. Ist ja heute kaum noch verständlich. Wo doch alles nur im Kopf des Publikums stattfindet. Was heute eher ein öffentliches Ärgernis wäre, finde ich jedenfalls, sind die Privilegien und die Vorurteile der Männer von damals. Aus dem Ganzen habt Ihr eine super Show gemacht. Alle Achtung, echt unterhaltsam!"

Eventmanagerin, 29 Jahre


„Da war ja ganz schön was los auf der Bühne. Ich bin eigentlich nur gekommen, weil mein Neffe hier mitspielt. Aber die anderen fand ich auch gut. Und wenn das immer so lustig zugeht im Theater, gehe ich vielleicht mal öfters hin, also zumindest, wenn mein Neffe wieder dabei ist."

Kraftfahrzeugmeister, 48 Jahre


"Also eigentlich war mir das schon zu heftig, wie Sie gleichzeitig körperliche und psychische Gewalt dargestellt haben. Ich musste schon manchmal wegschauen. Aber die vielen zarten Szenen zwischendrin waren einfach hinreißend. Eine interessante Inszenierung, die sicherlich auch vielen Schülern die Schwellenangst vor dem Theater nehmen wird.“

Ehemalige Erzieherin, 67 Jahre


"Ich hatte den Schnitzler-Text gar nicht mehr so gut parat, doch plötzlich war alles wieder da, alle Begegnungen und Paarungen, wunderbar und ernüchternd zugleich! Zum Beispiel, dass die Erinnerung an eine Hochzeitsnacht in Venedig Herzräume eröffnet und Liebesträume vertieft, die jedoch nie mehr mit dem Ehepartner allein erfüllt werden können. Denn der Betrug hat längst statt gefunden. Und zwar auf beiden Seiten. Originell finde ich übrigens Ihren Kunstgriff der beiden Ebenen von Gartenlokal auf der einen Seite und den Dialogen unter Hypnose andererseits. Das verleiht der Dramaturgie des Stückes eine erstaunliche Dynamik und gibt Ihrer Inszenierung die Möglichkeit, in Sachen Phantasie aus dem Vollen zu schöpfen. Ergebnis: ein unterhaltsamer Abend. Vielen Dank dafür!"

Übersetzer und Bühnenautor, 57 Jahre




 

Reaktionen zu "Emilia Galotti"

"Eine theaterkundige Freundin hatte mich zur Aufführung der Emilia Galotti eingeladen. Zwar spielt das Ensemble ebenDIE bislang leider nur in NRW, und ich wohne in Berlin. Aber die Reise nach Köln hat sich wirklich gelohnt. Besonders gefielen mir die mit Begeisterung agierenden Schauspieler, aber auch ihr so einfach wie genial gestaltetes Bühnenbild. Eine Lichterkette als Bühne in der Bühne und sechs rote Frisierumhänge, die später zu Samtröcken mutieren. Klasse Ideen. Auch Beleuchtung und Musikarrangement haben eine wunderbare Atmosphäre geschaffen. Danke ebenDIE für den kurzweiligen Abend!"

Thomas L., Diplom-Ingenieur, Berlin


"Ein schwieriger Stoff, der durch die Leichtigkeit der Inszenierung von meinen Schülern mit Begeisterung aufgenommen und verstanden worden ist. Die Umsetzung dieses anspruchsvollen Stoffes weckt Lust auf Theater!"

Oliver Bax, Deutschlehrer, Gesamtschule Leverkusen-Schlebusch


"Schön, dass Sie einen Klassiker in Ihr Repertoire aufgenommen haben, nicht nur wegen der Emilia. Auch Lessing selbst ist ja eine interessante Figur, mit der sich ältere Schüler gern auseinandersetzen. Sein Streben nach Unabhängigkeit und sein Engagement zur Befreiung des aufstrebenden Bürgertums aus der Bevormundung durch den Adel interessiert viele Jugendliche, die sich selbst aus Zwängen und Bevormundungen in ihren Elternhäusern befreien wollen. An unserer Schule haben wir sogar ein Projekt dazu gemacht. Ihre tolle Aufführung wäre für unseren Projekteinstieg sehr gut geeignet gewesen. Schade, dass ich erst jetzt davon erfahren habe!"
Beratungslehrer und Mediator am Gymnasium, 42 Jahre

"Erstaunlich, wie gut Sie die Emilia Galotti präsentieren. Für meine Schüler ist die Sprache des 18. Jahrhunderts ja nicht so leicht zu verstehen. Aber durch Ihre Inszenierung mit der interessanten Rahmenhandlung und dem Stück im Stück ist einigen meiner Schüler jetzt erst klar geworden, worum es eigentlich geht ..."

Deutschlehrerin Klasse 12 am Gymnasium, 34 Jahre


"Sie haben mich mit Ihrer Aufführung bestens unterhalten und erstaunlicherweise verschiedenste Gefühlsregungen bei mir ausgelöst. Meine Frau sagte zu mir, sie habe mich noch nie so oft schmunzeln sehen in einer Theateraufführung. Auch über die vielen Ohhs und Ahhs und Ojemines sei sie erstaunt gewesen."

Diplom-Ingenieur, 57 Jahre


"Ich hatte ja ziemlichen Bammel vor der Deutschklausur nächste Woche, dabei sind wir noch ganz am Anfang mit der Emilia Galotti. Aber ehrlich gesagt wusste ich gar nicht genau, worum es eigentlich geht in dem Stück. Immerhin habe ich jetzt dank Ihrer Aufführung verstanden, warum der alte Odoardo glaubt, mit dem Mord an seiner Tochter die Familienehre retten zu können. Na ja, Kloster wäre ja wohl auch noch gegangen."

Alex, Schüler der Klasse 12