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PRESSERESONANZ

Kölner Stadt.Anzeiger



14. Mai 2015
Rheinisch-Bergischer Regionalteil

Theatergruppe "ebenDie" tritt im THEAS auf
Molières Menschenfeind
Die Kölner Theatergruppe „ebenDie" hat eine neue Inszenierung von Molières „Menschenfeind" erarbeitet. Am Sonntag, 24. Mai, gastieren die Kölner um 20 Uhr im Theas-Theater in Bergisch Gladbach. Die in Köln sehr gelobte Inszenierung von Sabine Hahn baut eine Rahmenhandlung in den Theaterklassiker ein, in der Molière auch selbst auftritt. Der Autor (1622-1673) entwickelt sein Stück auf der Bühne zusammen mit der jungen Truppe. (eck)

Quelle [60 KB]

Foto: (c) MEYER ORIGINALS




 

Hellweger Anzeiger





Über die Aufführung in der Antoniuskapelle Unna-Lünern am 9.Mai 2015 schrieb der
"Hellweger Anzeiger" am 12.5.2015:

Der Menschenfeind hält Einzug in die Antoniuskapelle

AIceste reicht es. Er hat genug von all den Lügen und der Heuchelei der besseren Gesellschaft, zu der er selbst gehört. Er fasst den Entschluss, ab sofort radikal ehrlich, aufrichtig und wahrhaftig zu sein.
Wie schwer dieses ambitionierte Vorhaben umzusetzen ist, das erfuhren die Zuschauer am Samstag in der Anloniuskapelle. Bereits zum sechsten Mal in Folge kam die Amaleurtheatergruppe „ebenDIE" nach Lünern, diesmal mit dem Molière-Klassiker „Der Menschenfeind'. Unter der Leitung von Sabine Hahn hat die Gruppe mit der Einstudierung der Komödie ihr neuntes Projekt vorbereilet.




Dekanat Unna

DER ZERBROCHENE KRUG - ebenDIE zu Gast in der Antoniuskapelle
Theatergruppe aus Köln gibt am 14. April 2013 um 17:00 Uhr ein Gastspiel

Die Theatergruppe ebenDIE gibt zum 4. Mal in Folge ein Gastspiel in der Antoniuskapelle in Unna-Lünern, Am Keilbrink 34
Am Sonntag, den 14. April 2013 um 17:00 Uhr wird "Der zerbrochene Krug" nach Heinrich von Kleist aufgeführt. ebenDIE ist eine theaterbegeisterte Amateurgruppe unter professioneller Leitung der Regisseurin und Schauspielerin Sabine Hahn.
Seit 2005 spielt die Gruppe zusammen und hat bereits sieben Produktionen erarbeitet und aufgeführt. Premiere für "Der zerbrochene Krug" war am 1. Juli 2012 im Commedia Theater in Köln.

Zum Inhalt: In einer Gerichtsverhandlung muss Dorfrichter Adam einen Fall aufklären. Ein Prachtkrug wurde im Hause der Frau Marthe Rull zerbrochen. Der Täter war aber der Richter selbst, der nun seinen eigenen Prozess führen muss, ohne dass die Kläger es von Anfang an wissen.
Bis auf eine: Marthes Tochter Eve. Doch die will schweigen, weil sie um ihren Bräutigam Ruprecht fürchtet
Eine verzwickte Geschichte und der Dorfrichter hat "grad auch heut noch die Perücke seltsam eingebüßt!"


Quelle




Lokalkompass Unna

Theater "Der zerbrochne Krug" in Kapelle Unna-Lünern
Wann? 14.04.2013 17:00 Uhr
Wo? Antoniuskapelle, Am Keilbrink 38, 59427 Unna
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Unna: Antoniuskapelle | Dorfrichter missbraucht sein Amt und den Analphabetismus der Nachbarstochter

Schon mehrmals gab das Kölner Theater-Ensemble ebenDIE Gastspiele in der Antoniuskapelle in Unna-Lünern. Inhalte der Stücke – Kindesmissbrauch, Todesstrafe oder Korruption – waren immer „harte Kost an heiligem Ort“, so die Schlagzeile einer Regionalzeitung nach einer der Aufführungen. Jetzt kommen die Kölner wieder und spielen ein vermeintlich verstaubtes Stück aus dem 18. Jahrhundert, dessen Inhalt allerdings nichts an Aktualität und Brisanz eingebüßt hat: Der Dorfrichter Adam missbraucht nicht nur die Macht seines Amtes, sondern nutzt auch die Tatsache, dass die Nachbarstochter Eve Analphabetin ist und erpresst sie mit einem Brief, der angeblich die Einberufung des Verlobten von Eve nach Ostindien ankündigt.

Zu lügen und zu betrügen, um sexuelle Gefälligkeiten einer jungen Frau zu erpressen – der Dorfrichter Adam wird von Heinrich von Kleist in einer ganz modernen Art gezeichnet: Als sich sein Lügengespinnst immer weiter zuzieht, seine Ablenkungsmanöver misslingen und er sein Vergehen nicht länger auf einen anderen – Eves Verlobten Ruprecht – schieben kann, ergreift er die Flucht. Kleist zieht den Zuschauer mit seiner Sprache in den Bann: Er verschleiert und enthüllt zugleich und erzeugt so Spannung. Hat Ruprecht, der sich sprachlich nicht so eloquent ausdrücken kann wie der Richter und dafür von ihm verhöhnt wird, doch den Krug zerbrochen? Schafft es der Richter, seine Nachbarin Marthe Rull, die den zerbrochenen Krug als Beweisstück mitgebracht hat, gegen ihre eigene Tochter Eve aufzubringen? Immerhin hat sie Eve und Ruprecht zu nächtlicher Stunde in deren Zimmer überrascht.

Heinrich von Kleist schreibt in seinem berühmtesten Stück dem Amtsinspektor, Gerichtsrat Walter eine Schlüsselrolle zu, ohne die vermutlich dieser Fall nicht rechtens gelöst und der eigentliche Dorftyrann nicht entlarvt worden wäre. Andererseits kritisierte Kleist die überbordende Bürokratie bei Gericht. Sein Stück „Der zerbrochne Krug“ wurde 1808 in Weimar uraufgeführt und löste damals tumultartige Szenen im Publikum aus. Die Themen sind aber auch nach 200 Jahren so aktuell wie ehedem.

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Westfälische Allgemeine Zeitung

Theater
Facetten einer Urteilsfindung
Unna, 28.02.2011, Anna Mayr
Lünern. Ein Porträt des ehemaligen amerikanischen Präsidenten Abraham Lincoln schaut mit kaltem Blick auf zwölf Personen herab, die sich um einen langen Tisch drängen.

Einmalige Aufführung des Theaterstücks
Sie verhandeln über Leben oder Tod eines 19-jährigen Straftäters, eingeschlossen in dem Hinterzimmer eines New Yorker Gerichtes. Ein Junge aus einem sozialen Brennpunkt, natürlich vorbestraft, soll seinen Vater erstochen haben. Das Urteil kann nur einstimmig gefällt werden. Elf Geschworene haben bereits für die Schuld des Jungen gestimmt, nur eine junge Frau hält dagegen.
Das Theaterstück „Die zwölf Geschworenen“ zog am Samstagabend die Besucher der Antoniuskapelle Lünern in seinen Bann. Die Theatergruppe „ebenDIE“, die bereits im vergangenen Jahr in der Antoniuskapelle das Stück „Das Fest“ aufgeführt hatte, begeisterte die Zuschauer ein weiteres Mal mit einer Inszenierung, die man so schnell nicht wieder vergisst. Denn die Verhandlung drehte sich nicht nur um den Fall eines jungen Mörders – auch die persönlichen Hinter- und Abgründe der Geschworenen selbst, die sich auf den Verlauf der Verhandlung auswirkten, kamen mit der Zeit auf den Tisch. Es entfaltete sich eine von Intoleranz, Rechthaberei, Selbstüberschätzung, Misstrauen, Desinteresse und Oberflächlichkeit beeinflusste Entscheidungsfindung.

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Bergische Landeszeitung

Theater im Whisky Bills
Das Fest wird zur Katastrophe

Von Sigrid Schulz, 21.04.10, 07:06h
Im Saal des Whisky Bills widmete sich die Kölner Theatergruppe "ebenDie" diesem brisanten Thema.
Sie inszenierten mit "das Fest" ein Drama um Missbrauch und seine Folgen innerhalb einer Familie.
Mit einem beeindruckenden Ergebnis.

Forsbach - FORSBACH. Da feiert ein Patriarch seinen 60-jährigen Geburtstag, zwei Wochen nachdem sich seine Tochter Linda ertränkt hat. Ihr Zwillingsbruder enthüllt die Hintergründe: Der feine Patriarch hat keine weiße Weste, er hat die Zwillinge als Kinder missbraucht. Dennoch geht die Jubelfeier erst einmal scheinbar ganz normal weiter, aber die Wahrheit arbeitet wie ein Maulwurf unsichtbar, bis die Erde aufbricht: Der unausweichliche Bruch, die Katastrophe ist nicht mehr abzuwenden.

Im Saal des Whisky Bills widmete sich die Kölner Theatergruppe „ebenDie“ diesem brisanten Thema. „Dabei“, so die Regisseurin, Schauspielerin und Dozentin Sabine Hahn, „wollten wir uns um die Emotionalität nicht drücken. Wir wollten, wie wir Schauspieler es ausdrücken: bar bezahlen, das heißt, uns tief in die Seele blicken lassen."

Das ist "ebenDie" auf eine so eindringliche Art gelungen, die nur als grandios bezeichnet werden kann. Es gibt keine Langeweile, keine triefende Betroffenheit, sondern Spannung pur.

Die Zuschauer werden gnadenlos durch ein Wechselbad von Lachen, Trauer, Wut und Schrecken gejagt. Ganz großes Kino auf der kleinen Bühne des Whisky Bills! Das ist umso erstaunlicher, da alle Protagonisten, außer Regisseurin Sabine Hahn, keine Profis sind. Vor fünf Jahren gründete sich die Gruppe, ihr erstes Stück war "Emilia Galotti", der Name "ebenDie" ein Zitat daraus. "Das sind alles Leute mit einem sehr anspruchsvollen Berufsleben, die alle ihr Herzblut für diese Theatergruppe geben. Und was uns alle fasziniert, ist die tatsächliche Weiterentwicklung, die wir in den letzten fünf Jahren durchlaufen haben."

Zu dem Ensemble gehört auch Dr. Klaus Hagenberg, der Oberstufenkoordinator des Rösrather Gymnasiums, der in dem Stück ganz elegant im Frack die Rolle des Onkels Leif von Sachs übernommen hatte. Er war von dem Patriarchen als "Toastmaster" bestimmt worden und sollte durch Ansprachen sozusagen der Feststimmung einheizen.

"ebenDie" ist immer auf der Suche nach Spielorten mit intimem Kleinkunstambiente. Vor kurzem haben sie ihr Stück in einer katholischen Kapelle in Unna aufgeführt, mit anschließender Diskussion auf Wunsch des Priesters. Die packende Umsetzung von „Das Fest“ ist so empfehlenswert, dass sich auch ein längerer Weg lohnt, um die Gruppe live zu erleben.

Quelle




Westfälische Allgemeine Zeitung

06. Februar 2010
Harte Kost am heiligen Ort

Lünern. Wüste Offenbarungen in der Kapelle, Gebrüll, Handgreiflichkeiten. „Verdammte Familie!“ Stühle krachen, Gläser zerschellen, Geschwister fahren sich an die Gurgel, Ehebruch, Selbstmord, lesbische Liebe.

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Westfälische Rundschau

09. Oktober 2008
"Katz und Zeisig" sind in Fröndenberg

Fröndenberg. Das Kölner Theaterensemble "ebenDIE" zeigt am Samstag, 8. November, ihre neue Produktion "Katz und Zeisig" in der Aula der Gesamtschule. Mit dabei ein alter Bekannter - der Fröndenberger Michael Grünewald.

Die Südstaaten der USA, irgendwo am Mississippi, bieten die Kulisse für einen Irrgarten aus Sehnsüchten und Enttäuschungen. Ein reicher Farmer erfährt, dass er Darmkrebs hat und bald sterben muss.

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Kölner Stadt-Anzeiger

17. Januar 2008
Es geht um ein Menschenleben
Justiz-Drama im Arkadas-Theater

Die Amateurtheatertruppe Ebendie und Regisseurin Sabine Hahn präsentierten ihre Version von „Die zwölf Geschworenen“.

Ehrenfeld - Es ist ein heißer Sommertag im New York der fünfziger Jahre. In einem spärlich möblierten Hinterzimmer des Gerichtssaals sitzen zwölf Geschworene an einem Holztisch und sollen ihr Urteil über einen 18-Jährigen sprechen – Todesstrafe oder Freispruch.
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Westfälische Rundschau

17.12.2007
"ebenDIE" begeistert Publikum mit "Die zwölf Geschworenen"

Fröndenberg. Mit dem brisanten Thema Todesstrafe beschäftigten sich am Samstagabend über 150 Zuschauer, ein Großteil von ihnen Schüler der Fröndenberger Gesamtschule, in deren Aula. Die Kölner Theatergruppe "ebenDIE" führte dort ihr aktuelles Stück "Die zwölf Geschworenen" auf, das vor allem durch eine US-Verfilmung aus den 50er Jahren Berühmtheit erlangt hatte.

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Hellweger Anzeiger

Hellweger Anzeiger, Donnerstag, 08. November 2007
Grünewald kehrt als „Yankee“ zurück in die Ruhrstadt
Ex-ToR-Mitglied führt mit Kollegen „Die zwölf Geschworenen“ auf


Fröndenberg | Seine Wurzeln hat er in der Ruhrstadt. Nun kehrt Michael Grünewald als „Yankee“ zurück in die Ruhrstadt – in dem Stück „Die zwölf Geschworenen“. Nach dem großen Erfolg der Emilia Galotti im vergangenen November ... weiter ...




Westfälische Rundschau

Westfälische Rundschau, Lokalausgabe Fröndenberg, 07.11.2007
"Zwölf Geschworene" in Gesamtschule


Nach dem großen Erfolg der Emilia Galotti im vergangenen November zeigt das Kölner Amateurtheater "ebenDIE" auch seine neueste Produktion in Fröndenberg: Das zwölfköpfige Ensemble führt am Samstag, 15. Dezember, das Stück "Die zwölf Geschworenen" in der Gesamtschule auf.
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Hellweger Anzeiger

Hellweger Anzeiger, Dienstag, 14. November 2006
Andrang bei „Emilia Galotti“
Zentralabitur beschert Kölner Ensemble regen Zulauf von jungen Zuschauern

Fröndenberg. Selbst überrascht von dem Zuschauerandrang war die Kölner Schauspielgruppe „ebenDIE“, die in der Gesamtschule das Drama „Emilia Galotti“ von Gotthold Ephraim Lessing aufführte.
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Westfälische Rundschau

Westfälische Rundschau, Lokalausgabe Fröndenberg, 12.11.2006
Klassisches Theater ohne Schnörkel


Fröndenberger. (str) Emilia Galotti ohne Schnörkel und Pause erlebte das Publikum in der Gesamtschulaula. Als Prinz führte Michael Grünwald den Beweis, dass das Theater ohne Rahmen (ToR) wohl eine gute Schule für seine Theaterleidenschaft war.
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Hellweger Anzeiger

Hellweger Anzeiger, Lokalteil Fröndenberg, 10.11.2006
Grünewald kehrt als „Prinz“ zurück
Kölner Theaterensemble „ebenDIE“ führt morgen „Emilia Galotti“ auf

Michael Grünewald ist Fröndenberger. Und Prinz. Diese Rolle spielt er jedenfalls am morgigen Samstag, wenn er mit seinem neuen Ensemble „ebenDIE“ in seine Heimatstadt zurückkehrt.
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Westfälische Rundschau

Westfälische Rundschau, Lokalausgabe Fröndenberg, 09.11.2006
Lessings Drama für Schüler aufbereitet


Fröndenberg. Michael Grünewald ist Fröndenberger. Und Prinz. Diese Rolle spielt er jedenfalls am 11. November, wenn er mit seinem neuen Ensemble "ebenDIE" aus Köln in seine Heimatstadt zurückkehrt.
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Westfälische Rundschau

Klassiker in der Antoniuskapelle

Lünern.
Die Antoniuskapelle als Theaterbühne – das kann nur etwas Besonderes werden. Bereits zum zweiten Mal gastiert jetzt das Kölner Theaterensemble ebenDIE in der kleinen Kirche im Unnaer Osten. Ging es beim ersten Gastspiel um Kindesmissbrauch, so greift das Stück „Die Zwölf Geschworenen“ das Thema Todesstrafe auf und fragt nach Schuld trotz Zweifel.

Zufällig ausgewählt aus allen Schichten der amerikanischen Gesellschaft, sitzen zwölf Geschworene im Hinterzimmer eines New Yorker Gerichts. Sechs Tage lang haben sie die Beweisaufnahme verfolgt und müssen jetzt über Leben und Tod eines 19-Jährigen richten, der seinen Vater erstochen haben soll.

Das Stück „Die zwölf Geschworenen“ wurde durch Henry Fonda schon 1957 zu einem Kriminalklassiker. Es ist eine illusionslose Zustandsbeschreibung der amerikanischen Gesellschaft in den 50er Jahren: Einerseits werden die Ideale des amerikanischen Traums gezeigt, das Selbstbewusstsein des „Self-made-man“, amerikanische Werte wie Gerechtigkeit und Freiheit, auch Meinungsfreiheit, und das Ethos der Juroren, verantwortlich für ein Menschenleben zu sein. Andererseits zeigen die Geschworenen statt Moral Doppelmoral, statt eines Urteils viele Vorurteile, statt der Verantwortung für ein Menschenleben den klaren Machtmissbrauch. Die Inszenierung macht das klare Plädoyer des Autors Reginald Rose für Verantwortung und Zivilcourage deutlich.

Quelle




Hellweger Anzeiger

Hellweger Anzeiger, Lokalteil Fröndenberg, 02.09.2006
Grünewald kommt als Prinz nach Hause
Kölner Ensemble führt Emilia Galotti auf

Fröndenberg. Wenn am 11. November das Kölner Ensemble „ebenDIE“ in der Aula der Gesamtschule das Lessing-Drama Emilia Galotti aufführt, ist ein alter Bekannter mit von der Partie.
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Westfälische Rundschau

Westfälische Rundschau, Lokalteil Fröndenberg, 01.09.2006
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Lokalteil Unna, 01.09.2006
Mit Lessing-Drama in die Heimatstadt


Fröndenberg. Zehn Jahre hatte Michael Grünewald im "Theater ohne Rahmen" (ToR) gespielt. Dann verließ der Dipl.-Ingenieur berufsbedingt seine Heimatstadt und ging nach Köln. Doch die Leidenschaft für das Theater verlor er nicht. Im Gegenteil: In Köln ist er in zwei Theatergruppen aktiv.
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Aachener Zeitung

Aachener Zeitung, 26.07.2006
Ein Klassiker und 14 Clowns im «99»

Aachen. Ein moderner Klassiker und viele Clowns erobern das Theater 99 der Kulturinitiative Akut am Gasborn 9-11, nach den Ferien.

Am Samstag 12. August, und Sonntag 13. August (jeweils 20 Uhr) zeigt die Kölner Truppe «EbenDie» im Rahmen des Abschlussprojekts der dortigen Comedia-Schauspielschule Artur Schnitzlers «Reigen» in freier Bearbeitung.
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Aachener Nachrichten

Aachener Nachrichten - Kultur, 25.07.2006
«Der Reigen» mit Kölner Theatergruppe

Aachen. Arthur Schnitzlers Stück «Der Reigen» wird von der Kölner Theatergruppe «ebenDie» als Gastspiel am 12. und 13. August (jeweils 20 Uhr) im Theater 99, Aachen, Gasborn 9, gezeigt.
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Kölner Stadt-Anzeiger

Bericht über die Theaterarbeit von Sabine Hahn mit einem Behinderten-Ensemble.




07.02.2010